Wofür steht das Siegel?

  • Die Gäa-Richtlinien für Erzeuger und Verarbeiter sind seit ihrer Entstehung Ende der 80er Jahre Spiegelbild einer modernen ökologischen Landwirtschaft
  • Die Gäa Richtlinien gehören zu den strengsten in Deutschland und gehen in ihren Vorgaben weit über die EG-Öko- Verordnung hinaus
  • Gäa ist ein vielfältiger Verband, dem Landwirte, Verarbeiter und Handelsfirmen angeschlossen sind
  • Der ungewöhnliche Name Gäa stammt aus der altgriechischen Mythologie und leitet sich von der „Gaia“ – „Urmutter Erde“ ab
  • Gäa ist seit 2005 durch die International federation of organic agriculture movements (IFOAM) akkreditiert. Dies garantiert eine unabhängige Prüfung der verbandsinternen Qualitätssicherung
  • Die Anforderungen der Gäa-Richtlinie an Betriebe sind unter anderem Landschaftspflege und Naturschutz, Pflanzenbau, Tierhaltung, Verbot von Gentechnik, Ressourcen- und Umweltschutz, Soziale Gerechtigkeit

Wer vergibt das Siegel?

Vergeben durch Gäa e.V., Vereinigung ökologischer Landbau

Weitere Informationen: www.gaea.de