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Green Events in Hamburg

Author: heidschnuck

Hamburg News berichtet über uns…

Wir freuen uns über die Unterstützung und einen Beitrag über Green Events Hamburg auf www.hamburg-news.hamburg. Die Hamburg News sind das Portal für tagesaktuelle Wirtschaftsnachrichten aus der Metropolregion Hamburg. In Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg Behörde für Verkehr, Wirtschaft und Innovation, der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH, der Hamburg Marketing GmbH und weiteren städtischen Partnern bieten die Hamburg News mit einem eigenen Redaktionsteam einen umfassenden Überblick über die aktuellen Wirtschaftsthemen der Metropolregion Hamburg.

Zum Artikel geht es hier: http://www.hamburg-news.hamburg/de/cluster/kongresse-veranstaltungen/info-portal-fuer-green-events-hamburg/

Zusammenfassung // GREEN EVENTS HAMBURG Barcamp #1

Am 26. April 2016 hatten wir zum Barcamp #1 ins Hamburger Betahaus eingeladen. Über 20 Interessierte Netzwerker & Netzwerkerinnen waren der Einladung gefolgt. Diese Zahl & der damit einhergehende enorm produktive Barcamp-Nachmittag machen uns sehr glücklich. Wir fühlen uns durch die vielschichtigen, zielgerichteten & sinnstiftenden Impulse der Teilnehmer*innen bestätigt, das GEHH-Netzwerk im Großraum Hamburg weiter auszubauen.

Im den PDF-Dateien (siehe unten) findet ihr Zusammenfassungen der Ergebnisse verschiedener Sessions.

  • Björn Hansen (Morgenwelt GmbH) & Jochen Bader (hejmo UG/Morethanshelters e.V.) forschen im „Event-Labor“ nach energieautarken Festival-Modulen (OffGrid). Brennt dort bald Licht?
  • Thore Debor (Clubkombinat Hamburg e.V.) erkundet mit seinem Clubmob-Team Hamburg ob eine bessere Welt ertanzbar sein kann. Vielleicht mit einem Rave?
  • Mischa Karafiat (Karafiat Event- & Projektmanagement) optimiert effiziente Kommunikationswege. Wie wirkt das grüne GEHH-Netzwerk auf digitalen & analogen schwarzen Brettern?
  • Kay Dohnke (100proklima.org) möchte Hamburgs erstes Klimaneutrales Bio-Bier brauen. Trinken für den Klimaschutz?

Gemeinsam mit euch gestalten wir in diesem Jahr weitere produktive Zusammenkünfte in unterschiedlichen Rahmen. Nehmt ergänzend dazu bitte sehr gerne auch die themenspezialisierten Folgetermine (Clubmob: 13. Mai 2016, Event-Labor: 20. Mai oder 8. Juni 2016) in den angehängten Protokollen wahr.

Außerdem möchten wir euch ganz herzlich in unsere neue Facebook-Gruppe einladen. Diese soll den Austausch und das Vernetzen zwischen unseren Terminen ermöglichen und fördern.

Wir danken euch für eure Aufmerksamkeit und freuen uns auf die Impulse der Zukunft.

 

Der Orgakreis von GREEN EVENTS HAMBURG (GEHH)

Thore Debor . Clubkombinat Hamburg e.V.
Björn Hansen . Morgenwelt GmbH
Mischa Karafiat . Karafiat Event- & Projektmanagement UG
Michael Kellenbenz . FahrradGarderobe
Dominika Mazurkiewicz . ClubMob Hamburg
Helen Schepers . FahrradGarderobe
Arne Sohns . altonale GmbH
Alexander Wall . ClubKulturWerke GmbH

St. Pauli goes green – 200 weitere Stellplätze für Fahrräder

Das ist doch mal ein tolles Beispiel für ein „green“ Event…

 

Alle Fahrradfahrer können sich freuen: Bis Saisonende steht auf dem Vorplatz der Südtribüne testweise ein neuer Abstellplatz für 200 Fahrräder zur Verfügung.

Die Besonderheit: Ihr könnt Euer Fahrrad, bis Saisonende kostenlos, abgeben und dieses wird während des Spiels überwacht und ist somit vor Diebstahl und Beschädigung geschützt. Nach dem Prinzip der Jacken-Garderobe erhalten Nutzer der sogenannten FahrradGarderobe einen Abholschein, mit dem sie ihr Zweirad nach dem Spiel wieder abholen können. Zur Premiere gegen den 1. FC Union Berlin können Fahrräder ab 16:30 Uhr auf dem unteren Teil des Südkurvenvorplatzes abgeben, angrenzend zur Budapester Straße, abgegeben und bis spätestens 21:30 Uhr wieder abgeholt werden.

Der Verein kommt mit der Installierung der neuen Abstellmöglichkeit dem Antrag, der bei der Mitgliederversammlung im November 2015 mit deutlicher Mehrheit verabschiedet wurde, nach. Zunächst wird die FahrradGarderobe bis Saisonende getestet.

 

Weitere Infos zur Fahrradgarderobe findest du hier: fahrradgarderobe.de

Rückblick: Kick-Off-Meeting vom 10.02.2016 im HÄKKEN

Der 10. Februar 2016 wird rückblickend als ein guter Tag für eine zukunftsfähige Eventkultur im Großraum Hamburg bewertet werden können. Rund 40 Akteure aus dem erweiterten Veranstaltungswesen folgten der Einladung in das HÄKKEN [www.häkken.de] am Spielbudenplatz und widmeten sich einem zentralen Ziel dieses Kick-Off-Meeting: dem aktiven Netzwerken.

Geladen hatte ein Kreis von bereits engagierten Fachleuten, der bei der Ergebnis-Präsentation der altonale zum Thema „Nachhaltigkeitsstrategien für Großveranstaltungen im Raum Hamburg“ [http://t1p.de/8hj1] Ende Oktober 2015 in Wilhelmsburg aufeinander traf. Noch vor Ort verabredete man das gemeinsame Anliegen, die Vernetzung von Akteuren in den verschiedenen Bereichen von Veranstaltungen unter dem Dach von „GREEN EVENTS HAMBURG“ (GEHH) zu forcieren.

Rund um die seit kurzem bestehende Informationsdatenbank Green Events Hamburg [www.greenevents.hamburg] entsteht eine offene, lebendige und unabhängige Austauschplattform für grüne Veranstaltungsideen. Bei 2-3 Netzwerktreffen pro Jahr, wird sich ein Think Tank formieren, der als Projekt- und Ideenbeförderer fungiert.

Unter den Teilnehmern des Kick-Offs wurden bestehende Erwartungen und Bedürfnisse an ein solches Netzwerk, aber auch konkrete Projektideen ausführlich abgefragt und festgehalten. Hier sind die Ergebnisse in kurzen Stichworten aufgelistet.

Das produktive Kick-Off-Meeting sowie die positiven Rückmeldungen bestätigen die Organisatoren*innen darin, nun in die Planung einer Anschlussveranstaltung zu gehen. Eine weitere Veranstaltung in Form eines Bar Camp-Formates wird organisiert, in dem die konkreten Ideen und Wünsche des Kick-Off-Meeting diskutiert und für die Praxis vorbereitet werden.

Eingeladen sind alle, die sich in Zukunft mehr einbringen und mehr über GEHH erfahren möchten. Ein Termin sowie der Ort für das Bar Camp wird per Mail in den nächsten Tagen bekanntgegeben.

Mit dem Netzwerk Kontakt aufgenommen werden kann jederzeit direkt per Mail an kontakt@greenevents.hamburg

Veröffentlichung: Nachhaltigkeitskonzept zur Olympia-Bewerbung

Die Behörde für Umwelt und Energie und die Bewerbungsgesellschaft Hamburg 2024 haben am 19.11.2015 das Nachhaltigkeitskonzept zur Olympia-Bewerbung vorgestellt. Der Arbeitsstand des Konzepts beschreibt, was Hamburg vor, während und nach den Olympischen und Paralympischen Spielen für die Nachhaltigkeit tun will.  Ziele sind unter anderem klimaneutrale Spiele, faire Lieferketten und eine OlympiaCity als ökologisches Vorzeige-Quartier. Das Konzept enthält Leitlinien und 20 Leitprojekte, deren Umsetzung ein Nachhaltigkeitsbeirat begleiten wird.

© BUE
© BUE

Senator Kerstan und Bewerbungschef Nikolas Hill sehen das Thema Nachhaltigkeit unter zwei Aspekten. Als Trumpf im Wettbewerb mit der internationalen Konkurrenz: „Wir entwickeln hier ein Alleinstellungsmerkmal“, sagte Kerstan. Und als einen Motor für die Entwicklung der Stadt, den der Senator schon in Bewegung sieht: „Mit den Spielen können wir den Klimaschutz, die Verkehrswende und die Fahrradstadt entscheidend voranbringen.“ (Quelle & Weitere Informationen: www.wir-sind-feuer-und-flamme.com/mit-olympia-zukunft-gestalten)

Rückblick zur Veranstaltung „Nachhaltigkeits-Strategien für Großveranstaltungen im Raum Hamburg“ am 28.10.2015

Am 28.10.2015 fand in der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) in Wilhelmsburg die Abschlussveranstaltung zum Projekt „altonale goes green“ statt.
Das Projekt “altonale goes green” stellt sich seit mehreren Jahren der Herausforderung, das größte norddeutsche Kulturfestival mit jährlich 600.000 Besuchern ökologisch nachhaltig auszurichten. Mit Unterstützung der BUE konnte das Projekt dieses Jahr nochmals ausgeweitet und vertieft werden.

Zum einen wurde das Projekt öffentlich vorgestellt. Ferner wurden die Ergebnisse von 2015 präsentiert. Diese Ergebnisse können hier eingesehen werden.

Des weiteren haben wir die Informationsplattform „greenevents.hamburg“ ins Leben gerufen und am Abend vorgestellt. Die Plattform soll dazu dienen relevante Informationen rund um das Thema „Nachhaltigkeitsmanagement von Events“ zu bündeln und bereitzustellen. Adressiert werden insbesondere Veranstalter und Organisatoren von Events. Kernstück soll eine Datenbank für ökologisch nachhaltige Eventdienstleister (idealerweise aus Hamburg) sein, die umweltfreundliche Alternativen aus allen Organsiationsbereichen von Veranstaltungen für alle interessierten bzw. suchenden Veranstalter und Organisatoren von Events offeriert.

Zudem hatten wir mit Holger Jan Schmidt einen prominenten Gast und Fachexperten aus der Szene eingeladen. Holger Jan Schmidt ist ein Fachmann, wenn es um Festivals, Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht. Aus der Festivalproduktion kommend, rief er 2010 die GreenEvents Europe Konferenz – heute Europas führende Konferenz für Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Eventbranche – ins Leben. Schmidt ist vor allem um internationalen Austausch von Veranstaltern, Wissenschaft und Dienstleistern bemüht. Am Abend hielt er einen Vortrag, in dem es insbesondere um Best Practice Beispiele von Festivals ging. Beispiele waren u.a. das Projekt 10.000 Hours (10000hours.nl), Stop Wasting Food @ Roskilde (www.roskilde-festival.dk/news/2015/roskilde-festival-has-won-prestigious-green-award) oder Trash Heroes @ Open Air St. Gallen (www.openairsg.ch/info/greennclean/).

Besonders wichtig war es uns, ins Gespräch zu kommen mit allen Beteiligten. Vor diesem Hintergrund haben wir ein Mitmachformat durchgeführt, deren Ergebnisse im Folgenden aufgeführt werden:

Ergänzungen für greenevents.hamburg (Vorschläge für weitere Rubriken und Inhalte)

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Wir stellten die Fragen in den Raum, ob es zu den vom altonale Team vorgebenen Rubriken auf der Homepage greenevents.hamburg noch Ergänzungen gäbe. Zum einen wollten wir Input für weitere potenzielle Rubriken erfragen aber auch Vorschläge für Inhalte für die bestehenden 7 Rubriken wie z.B. die Datenbank umweltbewusste Dienstleister bekommen.

Ein guten Vorschlag gab es mit der Idee eine eigene Rubrik „Wissenschaftliche Arbeiten“ zu kreieren, um den aktuellen Forschungsstand zum Themengebiet „Nachhaltige Events“ darzustellen und auch Informationen für interessierte Wissenschaftler, Dozenten, Studenten oder auch Schüler bereitzustellen.

Mit der Pedal Power Lattenplatzdisco wurde uns ein tolles Party-Projekt für unsere Rubrik „Green Events in Hamburg“ bekannt gemacht. Während bei jeder normalen Veranstaltung die Besucher das passive Publikum sind, das es zu überzeugen gilt, kommt ihm bei diesem neuen Veranstaltungsformat eine besondere Bedeutung zu: Erst das Publikum selbst sorgt – auf den Fahrrädern in die Pedale tretend – für die Energie, die die DJs dem Publikum durch ihre Performance zurückgeben.

Für die Rubrik „Projekte und Initiativen“ wurde die Clubstiftung (Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg) vorgeschlagen. Sie wurde 2010 von der Freien und Hansestadt Hamburg (Stifterin) errichtet, um einen Beitrag zum kulturellen Leben in der Freien und Hansestadt Hamburg zu leisten und gleichzeitig ökologische Belange in der Musikszene zu fördern.

Diese und weitere Vorschläge haben wir direkt übernommen…

Apropos Nachhaltige Ansätze in der Eventbranche – Welche praktischen Perpektiven oder konkreten Heruasforderungen aus Ihrem Bereich sollten noch berücksichtigt werden?

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Diese Frage stellten wir deshalb, weil wir als Veranstalter (altonale) einen sehr pragmatischen und organisatorischen Fokus auf das „Thema Nachhaltigkeit und Events“ haben. Uns interessierten insbesondere die Perspektiven der unterschiedlichen Gruppen bzw. Personen, die sich in Hamburg mit Großveranstaltungen auseinandersetzen und am Abend vor Ort waren: Verbandsvertreter, Politische Vertreter, Behördenvertreter, Dienstleister, Veranstalter, Studenten…

Folgende Fragestellungen bzw. Herausforderungen wurden angesprochen bzw. zur Diskussion gestellt:

  1. Ist ein freiwilliges Commitment oder eben auch keines von Hamburger Veranstaltern sinnvoll bzw. zielführend, um Veränderungen in der Veranstaltunsgpraxis herbeizuführen oder muss es „staatliche/behördliche“ (Umwelt)Standards geben, die unverhandelbar sind?
  2. Wie kann man Anreize für umweltbewusstes Verhalten schaffen? Vorschläge waren u.a. eine sichtbare Honorierung von freiwilligen Helfern auf Veranstaltungen oder auch eine finanzielle Belohnung statt einer Sanktionierung von beispielhaften Veranstaltern.
  3. Wie kann „Nachhaltiges Handeln“ PR-wirksam genutzt werden. Ideen waren u.a. das Verantwortungsbewusstsein der Veranstaltungsesucher fördern und die Zusammenarbeit mit Anwohnern vor Ort zu intensivieren.
  4. Wie kann das Müllproblem auf Veranstaltungen angegangen werden? Ein Vorschlag ware es einen Müllpfand auf Einwegartikel zu erheben und den Standbetreibern als Veranstalter zuvor ausgeteilte Müllsäcke (befüllt) abzukaufen. Für Festivals mit Zeltplatz wurde zudem eine Erhebung/Rückzahlung eines Zeltpfands (wenn man das Zelt wieder mitnimmt) sowie eine Kontrolle des korrekten Abbaus auf dem Gelände vorgeschlagen.
  5. Wie kommt man von einer „Erhobenen-Zeigefinger-“ zu einer „Verbesserungskommunikation“? … bspw. durch die motivierende Visualisierung des Eingsparten, Entsorgten, Reduzierten auf einer Veranstaltung.
  6. Wie kann man Strom sparen? Wie kann man (Gastro)Kühlschränkehersteller zur Produktion von energieeffizienteren Geräten motivieren?
  7. Wie kann man einen Event ohne Plastik/Kunstoff organiseren?
  8.  Wie kann man soziale Nachhaltigkeitsaspekte mit den ökologischen Ansätzen verbinden?
  9. Wie kann man ein Ticketing-System komplett ohne Ausdrucke/Paipiertickets organisieren?

Viele Fragen wurden gestellt, die wir auf dieser Seite zukünftig zu beantworten versuchen wollen?

Im Rahmen welcher Formate würden Sie sich in Zukunft gerne mit anderen Akteuren der Hamburger Eventbranche über Nachhaltigkeitsthemen bei Events austauschen?

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Die Frage war uns besonders wichtig. Wir, als Team von altonale goes green, haben in den letzten Jahren schon viele Veranstaltunsgformate zum Thema Green Events besucht… Barcamps, Konferenzen, Netzwerk- und Verbandstreffen.  Es war immer produktiv aber nie „nachhaltig“ im Ergebnis. Unseres Erachtens braucht es ein festes Austauschormat insbesondere von Praktikern, die alltäglich mit der Organisation, Ausstattung bzw. Dienstleistungen auf Events oder der Genehmigung von Veranstaltungen zu tun haben.

Verschiedene Anmerkungen wurden geäußert und diverse Ideen wurden entwickelt:

  • der Gastgeber / Ort sollte wechseln
  • Man muss versuchen das Thema insbesondere an Veranstalter und Dienstleister heranzutragen, die noch nicht in der Thematik stecken (Ökologisch Passive)
  • Idee: Runder Tisch mit wechselndem Input als inhaltlich wechselnder Vortrag, Off-Season (2 monatig Nov., Jan., Mrz., Mai…)
  • Wiederholung eines Barcamps zum Thema „Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Musik- und Eventbranche“ (das letzte in Hamburg fand im Jahr 2012 statt, siehe hier)
  • Perspektivwechsel: aus Sicht von Veranstaltern, aus Sicht von Behörden, aus Sicht von Umweltschutzverbänden, aus Sicht von Anwohnern etc.
  • Input von Hamburger Versuchen, Erfahrungen, Geschichten und Best Practice Beispielen
  • ein Onlineverteiler soll eingerichtet werden, Interessierte sollen offensiv angesprochen werden bspw. über Newsletter
  • Netzwerk sollte sich auf Hamburg beschränken, weil angemessene Größe um effektiv zu arbeiten

Als Ergebnis wird es ein weiteres informelles Arbeitstreffen am 24.11., 10.00 Uhr beim Clubkombinat Hamburg e.V. geben. Hier sollen Fragen geklärt werden wie z.B. Wie kann man die Politik/politische Entscheidungsträger erreichen? Wie kann man mehr Veranstalter in Hamburg einbinden? Wie funktioniert eine Moderation und Dokumentation solcher Treffen? Wer ist verantwortlich? Wer wird zu Treffen eingeladen?

Klimahotels

Wofür steht das Siegel?

  • kennzeichnet Hotels, die ihre CO₂-Emissionen ökologisch und ökonomisch optimiert haben
  • die Hotels haben ihren CO₂-Fußabdruck ermittelt und kompensieren den Rest des CO₂-Ausstoßes durch zertifizierte Projekte

Wer vergibt das Siegel?

Vergeben durch Viabono GmbH.

Weitere Information: www.klima-hotels.de

 

Viabono

Wofür steht das Siegel?

  • kennzeichnet Klima- und Umweltschonende Reisen
  • Klimafreundliche Hotels werden veröffentlicht

Wer vergibt das Siegel?

Vergeben durch Viabono GmbH.

Weitere Information: http://www.viabono.de/

Epeat

Wofür steht das Siegel?

  • kennzeichnet Technische Produkte die einen umweltschonenden Lebenszyklus durchlaufen
  • Reduktion giftiger Materialien bei der Herstellung
  • niedriger Energieverbrauch

Wer vergibt das Siegel?

Vergeben durch die Umwelt Organisation Green Electronics Council.

Weitere Informationen: http://www.epeat.net/

Cradle to Cradle

Wofür steht das Siegel?

  • Kennzeichnet Produkte die oder deren Bestandteile komplett wiederverwertet werden können
  • Entlastung der Umwelt

Wer vergibt das Siegel?

Vergeben durch die EPEA International.

Weitere Informationen: www.epea.com/de